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Erster Job, erste Wohnung: 4 Tipps fürs Einleben im neuen Umfeld

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Mit dem Einstieg in die Berufswelt beginnt für viele junge Menschen das Leben in einer anderen Stadt – und das in der ersten eigenen Wohnung. Hier erfahren Berufseinsteiger, wie sie sich in ihrem neuen Umfeld schnell einleben.

Mit im Schnitt 25,4 Jahren ist es für die meisten Österreicher soweit, die Koffer zu packen. Dann kehren sie Hotel Mama den Rücken und starten ins Abenteuer „erste eigene Wohnung“. Frauen sind mit 24,6 Jahren etwas jünger, wenn sie das elterliche Nest verlassen. Männer hingegen verweilen etwas länger zuhause und ziehen durchschnittlich erst mit 26,2 Jahren aus. Das ergab eine Erhebung aus dem Jahr 2019.

Vergleicht man Österreich mit anderen Ländern Europas, liegt das Durchschnittsalter beim Auszug aus dem Elternhaus im Mittelfeld. In Schweden ziehen die jungen Leute deutlich früher aus, sie sind dabei durchschnittlich 17,8 Jahre alt. In Montenegro hingegen leben wahre Nesthocker, die durchschnittlich erst mit 31,8 Jahren flügge werden. Tipps für den Weg in die Eigenständigkeit gibt dieser Beitrag.


 

Tipp 1: Jobstart und eigene Wohnung splitten

Wenn es logistisch möglich ist, ist es ein guter Rat, nicht mit dem ersten Job und der ersten eigenen Wohnung zeitgleich zu starten. So vermeiden Berufseinsteiger, dass die Herausforderungen beider Lebensbereiche zeitgleich auf der To-do-Liste stehen. Wer also im Ort seines Elternhauses oder im näheren Umkreis eine interessante Firma findet und dort im Bewerbungsgespräch überzeugt, hat es deutlich einfacher:

  • Der Fokus kann auf den neuen Job gerichtet werden – die Annehmlichkeiten von Hotel Mama bleiben erhalten
  • Das Elternhaus ist ein finanzielles Sicherheitsnetz, wenn sich der erste Job als Reinfall entpuppt


Egal, wie es letztendlich kommt – diese Überlebenshilfe für den Start in die Unabhängigkeit ist beim Umzug in die erste eigene Wohnung eine hilfreiche Lektüre. Hier finden junge Menschen die wichtigsten Infos rund um das Anmieten einer Wohnung, den Umzug, das Ummelden und die Einrichtung.
 

Tipp 2: Eine gute Planung erleichtert den Doppelstart

Liegt der Traumjob nicht in der näheren Umgebung, ist es notwendig zweifach ins kalte Wasser zu springen: ins Abenteuer erster Job und ins Abenteuer erste eigene Wohnung. Diese doppelte Herausforderung lässt sich mit einer umsichtigen Planung gut stemmen. Dabei ist Folgendes wichtig:

  • Rechtzeitig umziehen, damit zwischen Einzug und Jobstart mindestens vier Wochen – besser acht Wochen – liegen, um das neue Zuhause wohnlich zu gestalten und sich im neuen Wohnort zurechtzufinden.
  • Mithilfe einer gut strukturierten To-do-Liste ist es einfacher, Dinge im Vorfeld zu regeln. Beispielsweise lässt sich die Wohnungsbesichtigung und das Auf-Tuchfühlung-gehen mit dem neuen Wohnort in einem Aufwasch erledigen. Zudem helfen Checklisten für Anschaffungen und bürokratische Erledigungen dabei, nichts zu vergessen.
  • Die Anmeldung bei den Strom-, Gas- und Telefondienstleistern sollte im besten Fall vor dem Einzug erfolgen. So ist es möglich, dass direkt zum Einzug ein Telefonanschluss mit Internet vorhanden ist, was für Komfort sorgt und die Organisation des neuen Lebens leichter macht. Beim Einwohnermeldeamt ist die Anmeldung erst nach dem Umzug möglich und sollte innerhalb der ersten zwei Wochen geschehen.



 

Tipp 3: Möbel nach und nach ordern

Der Wunsch nach einer perfekt eingerichteten ersten Wohnung ist nur allzu verständlich. Die wenigsten schaffen aber, ihre neue Wohnung bereits am Einzugstag fertig einzurichten. Wichtig ist, dass beim Einzug Möbel der täglichen Benutzung, beispielsweise Bett und Esstisch, sowie Möbel mit Stauraum vorhanden sind. So können Umziehende ihr Hab und Gut aus den Kisten einräumen und fühlen sich in der neuen Wohnung schneller heimisch. Sobald der letzte Karton die Wohnung verlassen hat und alles in Schränken verstaut wurde, kann der Feinschliff beginnen.

Oft ist es vorteilhaft, wenn etwas mehr Zeit zwischen der Ersteinrichtung mit dem nötigsten Equipment und der finalen Wohnungseinrichtung liegt. So haben Umziehende Zeit zu erkennen, was in der Wohnung wirklich gebraucht wird. Nach einigen Wochen im neuen Job könnte sich beispielsweise zeigen, dass der Home-Office-Anteil recht hoch ist. Dann ist es wichtig, einen Arbeitsplatz in der Wohnung zu haben und stattdessen beispielsweise auf einen begehbaren Kleiderschrank zu verzichten.

Steht kein Arbeitszimmer zur Verfügung, kann ein Teil des Wohnzimmers als Home-Office-Bereich eingerichtet werden. Als Raumtrenner eignen sich beispielsweise ein offenes Regal oder Kunstpflanzen.  Einen gesetzlich festgelegten Rechtsanspruch auf Home-Office gibt es übrigens nicht, diese Arbeitsform müssen Arbeitnehmer mit dem Arbeitgeber individuell vereinbaren.

Tipp 4: Kontakte knüpfen

Die ersten Wochen verlaufen oft im Ausnahmezustand: Vieles steht noch nicht an Ort und Stelle, dennoch erfordert der neue Job die größtmögliche Konzentration. Sobald sich das Chaos gelegt hat, ist es wichtig, Rituale in den Alltag einzubauen, die das soziale Einleben erleichtern. Im Job könnte das ein gemeinsames Mittagessen mit Kollegen oder eine Tasse Kaffee nach der Arbeit sein. Doch auch außerhalb der neuen Arbeitsstelle lohnt es sich, Freunde zu finden. Kontakte lassen sich beispielsweise gut bei ein oder zwei sportlichen Aktivitäten pro Woche knüpfen wie einem Lauftreff oder im Fitnessstudio.